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Kommunale Versorgungsstrukturen beim Quartiersmanagement analysieren!



Kommunale Daten als Grundlage der Quartiersentwicklung

Kurze Einführung  ·  von Thomas Bade

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Kommunale Quartiersentwicklung beginnt mit Daten.

Daten der Kommune bilden die Grundlage für jede kommunale Quartiersentwicklung. Nicht Projektanträge. Nicht guter Wille. Sondern belastbare, strukturierte Informationen über das, was vor Ort tatsächlich vorhanden ist.

Welche Angebote gibt es? Welche Träger sind erreichbar? Wo fehlen Schnittstellen? Und wo entsteht aus einzelnen Strukturen eine tragfähige Versorgungsinfrastruktur?

Dieses Control Panel unterstützt Sie dabei, genau diese Fragen strukturiert zu beantworten. Fünfzehn Prüfkriterien – von der hausärztlichen Versorgung bis zur Finanzierung und Verstetigung kommunaler Netzwerke.

Das Control Panel ist eine Open-Source-Version – frei nutzbar, ohne Anmeldung, ohne Kosten.

Mehr Tiefe, mehr Kriterien und eine vollständige Analyse mit fünfundsiebzig Strukturmerkmalen bietet die Premium-Version des Lernportals – ab Juni zweitausendundsechsundzwanzig auf thomas-bade.org.

Beginnen Sie jetzt mit Ihrer kommunalen Bestandsaufnahme.

Iht Thomas Bade

Quartiersmanagement · DIKW-Modell & kommunale Daseinsvorsorge

Warum das DIKW-Modell für kommunale Daseinsvorsorge wichtig ist

Kommunale Daseinsvorsorge beginnt nicht mit einem Projektantrag, sondern mit einer belastbaren Lageeinschätzung.
Gerade im Quartiersmanagement liegen viele relevante Hinweise bereits vor. Dazu gehören Angebote, Ansprechpartner, Pflege- und Beratungsstrukturen, Selbsthilfeangebote, das Wohnumfeld, die ärztliche Versorgung, Fragen der Erreichbarkeit sowie lokale Netzwerke.
Solange diese Informationen jedoch nur als einzelne Datenpunkte nebeneinanderstehen, entsteht daraus noch keine belastbare Steuerungs- und Handlungsfähigkeit für Kommunen und Versorgungspartner.

Das DIKW-Modell macht daraus eine klare operative Logik. Daten werden geordnet, zu Informationen verdichtet, in lokales Wissen überführt und schließlich in begründete Entscheidungen übersetzt.
Für Kommunen ist das entscheidend, weil Gesundheit, Pflege, Teilhabe und Versorgung nicht in einzelnen Zuständigkeiten funktionieren, sondern in Lebenswelten, Nachbarschaften und ressortübergreifenden Strukturen.

DatenWelche Angebote, Träger, Ansprechpersonen und Zugangswege sind im Quartier vorhanden?
InformationWelche Strukturen sind nutzbar, welche Schnittstellen fehlen und welche Zielgruppen werden erreicht?
WissenWelche Muster zeigen sich bei Versorgungslücken, Ressourcen, Zuständigkeiten und Kooperationsbedarf?
WeisheitWelche priorisierten Maßnahmen sind fachlich sinnvoll, finanzierbar, beteiligungsorientiert und nachhaltig?
Big Point 1

Von der Bestandsaufnahme zur Steuerung

Das Control Panel verhindert, dass kommunale Versorgung nur als lose Angebotsliste betrachtet wird. Es macht sichtbar, welche Strukturen tatsächlich anschlussfähig sind und wo Verantwortlichkeiten, Zugangswege oder Kooperationsbeziehungen fehlen.

Big Point 2

Lebenswelten statt Einzelmaßnahmen

Kommunale Gesundheitsförderung wirkt dort, wo Menschen leben: im Wohnumfeld, in Nachbarschaften, in Begegnungsorten, in Pflege- und Beratungsstrukturen. Das DIKW-Modell hilft, diese Lebensweltperspektive systematisch auszuwerten.

Big Point 3

Netzwerke belastbar machen

Ressortübergreifende Zusammenarbeit braucht mehr als guten Willen. Erst wenn Rollen, Schnittstellen, Kommunikationswege und Ressourcen dokumentiert sind, entsteht aus Kooperation eine tragfähige kommunale Infrastruktur.

Key-Message Das DIKW-Modell ist für kommunale Daseinsvorsorge wichtig, weil es den klassischen Weg guter kommunaler Arbeit übersetzt: erst sauber erfassen, dann einordnen, anschließend gemeinsam bewerten und schließlich verantwortbar handeln.

Für das Quartiersmanagement bedeutet das: Die Bewertung der 15 Prüfkriterien ist kein Selbstzweck. Sie ist ein strukturierter Einstieg in kommunale Lernfähigkeit, in integrierte Planung und in eine nachvollziehbare Priorisierung von Maßnahmen für Pflege, Gesundheit, Teilhabe und Versorgung vor Ort.

Managementlogik: Ohne Daten bleibt Daseinsvorsorge reaktiv. Ohne Information bleibt sie unübersichtlich. Ohne Wissen bleibt sie unverbindlich. Ohne weisheitsbasierte Priorisierung bleibt sie nicht nachhaltig.


PREMIUM LERNPORTAL (ab Juni 2026)

Erweiterte kommunale KI- und Versorgungsanalyse mit 75 Prüfkriterien

Die Premium-Version des Lernportals erweitert das kommunale Analysemodell auf insgesamt 75 strukturierte Prüfkriterien zur digitalen und gesundheitlichen Daseinsvorsorge.

Bewertet werden unter anderem regionale Versorgungsstrukturen, sektorenübergreifende Kooperationen, digitale Erreichbarkeit, Präventionsangebote sowie zukünftige Anforderungen an resiliente Gesundheits- und Sozialräume.

Auszug geprüfter Strukturmerkmale, die ständig aktualisiert werden:

  • Level 1i Krankenhäuser Level 1i Krankenhäuser
    Krankenhäuser der Grundversorgung mit enger ambulanter, pflegerischer und sektorenübergreifender Vernetzung. Für Kommunen sind sie wichtige Ankerpunkte, wenn stationäre, ambulante und soziale Versorgung im Quartier zusammengedacht werden.
  • Primärversorgungszentren Primärversorgungszentren
    Regionale Versorgungszentren, die hausärztliche, therapeutische, pflegerische und soziale Angebote bündeln können. Sie verbessern Orientierung, Erreichbarkeit und Anschlussfähigkeit für Bürgerinnen und Bürger.
  • Integrierte Notfallzentren Integrierte Notfallzentren
    Mit dem Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung vom 26.04.2026 wird ein neues System der integrierten Notfallversorgung aufgebaut. Integrierte Notfallzentren werden eine zentrale Rolle bei der Ersteinschätzung und Erstversorgung von Notfällen und beim Transport in die gebotene Weiterversorgung speilen.
  • Mobile Physiotherapie Mobile Physiotherapie
    Aufsuchende therapeutische Leistungen zur Sicherstellung wohnortnaher Rehabilitation, Prävention und Teilhabesicherung, besonders bei eingeschränkter Mobilität oder fehlender Erreichbarkeit regulärer Praxisangebote.
  • Telemedizinische Angebote Telemedizinische Angebote
    Nach dem Entwurf eines Gesetzes für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) vom 24.04.2026 sollen wesentliche technische Voraussetzungen für die Vorbereitung eines digital gestützten Primärversorgungssystems geschaffen werden. Zudem werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zielgerichtet weiterentwickelt.
  • Notfallmanagement AED-Kataster und Ersthelferalarmierung
    Mit dem Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung vom 26.04.2026 wird die Errichtung des AED-Katasters (zentrales Verzeichnis, das Standorte von öffentlich zugänglichen Automatisierten Externen Defibrillatoren anzeigt) und die digitale Ersthelferalarmierungaufgebaut.
    Kommunal relevant sind Standortpflege, öffentliche Zugänglichkeit und Einbindung in lokale Rettungsketten.

Warum das relevant ist

Kommunale Daseinsvorsorge benötigt heute belastbare Entscheidungsgrundlagen. Erst durch strukturierte Daten, deren Einordnung und Bewertung entsteht steuerbares Wissen für Politik, Verwaltung und regionale Gesundheitsnetzwerke.

Das DIKW-Modell unterstützt Kommunen dabei, aus einzelnen Informationen operative Handlungsfähigkeit für Versorgungssicherheit, Prävention und regionale Resilienz abzuleiten.


Einordnung für die Website-Version

Diese Fassung reduziert die Prüftiefe gegenüber der Premium-Version und konzentriert sich auf zentrale kommunale Ankerpunkte. Bewertet wird nicht die rechtliche Detailprüfung, sondern die operative Anschlussfähigkeit vor Ort.

Damit eignet sich das Control Panel als Einstieg für Kommunen, Quartiersmanager, Gesundheitsregionen, Pflegeakteure und lokale Netzwerke.

Quartiersmanagement Control Panel

Anleitung

Bewerten Sie maximal 15 zentrale Prüfkriterien zur kommunalen Versorgungsstruktur. Die Web-Version dient als erste Bestandsaufnahme für Quartiersmanagement, Pflegeberatung, Netzwerkentwicklung und kommunale Daseinsvorsorge.

  • vorhanden → Angebot oder Struktur ist lokal nachweisbar und grundsätzlich nutzbar.
  • nicht vorhanden → Angebot oder Struktur ist derzeit nicht erkennbar oder nicht zugänglich.
  • in Prüfung → Sachstand ist offen; bitte die Prüfnotiz ausfüllen. Diese erscheint auch im PDF.

Nach der Bewertung wird automatisch ein Management Summary mit Statusübersicht, offenen Prüfpunkten und Handlungsempfehlung erstellt (PDF Export).

1-1 Versorgungsmanagement und Anschlussfähigkeit

Prüffrage: Gibt es in der Kommune eine erkennbare Struktur, die Übergänge zwischen Versorgung, Beratung und Quartiersmanagement koordiniert?

Ableitung: Ausgangspunkt ist die Frage, ob eine sachgerechte Anschlussversorgung mit klaren Informationswegen zwischen Leistungserbringern, Kostenträgern und kommunalen Akteuren nutzbar ist.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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SGB V · Versorgungsmanagement

1-2 Hausärztliche und primärärztliche Versorgung

Prüffrage: Sind Hausarztpraxen oder primärärztliche Strukturen als verlässliche Lotsen für ältere, multimorbide oder unterstützungsbedürftige Menschen eingebunden?

Ableitung: Die Matrix benennt Arztpraxen und hausarztzentrierte Versorgung als kommunale Ankerpunkte; die Checklisten betonen klare Schnittstellen und Verfahrenswege.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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SGB V · Arztpraxen / hausarztzentrierte Versorgung

1-3 Pflegeberatung und Pflegestützpunkt

Prüffrage: Sind Pflegeberatung oder Pflegestützpunkt vorhanden und mit dem Quartiersmanagement fachlich, organisatorisch und kommunikativ verbunden?

Ableitung: Die Checkliste fordert klar definierte Rollen, Verantwortlichkeiten und Kompetenzen sowie eine neutrale Koordination.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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SGB XI · § 7a / § 7c

1-4 Ambulante Pflege und häusliche Krankenpflege

Prüffrage: Sind ambulante Pflege, häusliche Krankenpflege und relevante HomeCare-Leistungen als lokale Netzwerkpartner bekannt und erreichbar?

Ableitung: Für funktionierende Quartiersarbeit müssen Schnittstellen und Verfahrenswege eindeutig geregelt und schriftlich fixiert sein.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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SGB XI / SGB V · ambulante Versorgung

1-5 Stationäre Pflege und Kurzzeitpflege

Prüffrage: Sind stationäre Pflegeeinrichtungen, Kurzzeitpflegeoptionen oder Übergangslösungen in der kommunalen Bestandsaufnahme erfasst?

Ableitung: Die Analyse fragt nach vorhandenen Versorgungssettings und deren Nutzbarkeit für lokale Übergänge und Entlastungsstrukturen.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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SGB XI · stationäre Pflege

1-6 Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel und Wohnumfeld

Prüffrage: Sind Hilfsmittelerbringer, Pflegehilfsmittelberatung und wohnumfeldverbessernde Unterstützungswege lokal bekannt?

Ableitung: Die kommunale Analyse muss praktische Zugänge, Ansprechpartner und Zuständigkeiten sichtbar machen.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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SGB V / SGB XI · Hilfsmittel und Wohnumfeld

1-7 Selbsthilfe und Angebote zur Unterstützung im Alltag

Prüffrage: Sind Selbsthilfe, Kontaktstellen und Angebote zur Unterstützung im Alltag im Quartier auffindbar und vernetzbar?

Ableitung: Die Checklisten nennen transparente Nutzenklärung und bedarfsorientierte Arbeitsschwerpunkte als Erfolgsfaktoren.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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SGB V / SGB XI · Selbsthilfe und Alltagshilfe

1-8 Palliativversorgung und spezialisierte Beratung

Prüffrage: Sind spezialisierte Angebote wie SAPV, sozialmedizinische Nachsorge oder besondere Versorgungsangebote für komplexe Bedarfslagen bekannt?

Ableitung: Komplexe Versorgungslagen erfordern Wissen über Kompetenzen und Arbeitsweisen anderer Berufsgruppen.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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SGB V · SAPV / spezialisierte Versorgung

1-9 Patientenlotsen, Case Management und Koordination

Prüffrage: Gibt es eine neutrale Koordinationsrolle, zum Beispiel Quartiersmanagement, Patientenlotse, Case Manager oder Netzwerkkoordination?

Ableitung: Die Checkliste nennt ausdrücklich eine neutrale Netzwerkmanagerin oder einen neutralen Netzwerkmanager als fördernden Faktor.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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Quartier / Kommune · Lotsenstruktur

1-10 Gemeinsame Ziele und Nutzenklarheit

Prüffrage: Sind gemeinsame Ziele formuliert und ist der Nutzen für die beteiligten Akteure transparent und nachvollziehbar?

Ableitung: Die Grundlagen-Checkliste betont die Initiierungsphase, transparente Zielsetzungen und den Einklang der Ziele der Netzwerkpartner.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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Netzwerkarbeit · Grundlagen

1-11 Rollen, Verantwortlichkeiten und Verfahrenswege

Prüffrage: Sind Rollen, Verantwortlichkeiten, Kompetenzen, Schnittstellen und Verfahrenswege schriftlich geregelt?

Ableitung: Fördernde Faktoren erfolgreicher Netzwerkarbeit sind eindeutig geregelte Schnittstellen und klar definierte Rollen.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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Netzwerkarbeit · Governance

1-12 Vertrauen, persönliche Kontakte und Arbeitskultur

Prüffrage: Gibt es regelmäßige persönliche Kontakte, gegenseitiges Kennenlernen und eine Kultur der Zusammenarbeit auf Augenhöhe?

Ableitung: Die Checkliste nennt persönliches Kennen und Schätzen als Grundlage vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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Netzwerkarbeit · Beziehung und Kultur

1-13 Fortbildung, Wissenstransfer und Kompetenzaufbau

Prüffrage: Gibt es gemeinsame Fortbildungen, kollegialen Austausch oder Formate zum Wissenstransfer zwischen den Akteuren?

Ableitung: Die Grundlagen-Checkliste nennt regelmäßige Fortbildungen, kollegialen Austausch, gegenseitige Lerneffekte und Kompetenzteilung.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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Netzwerkarbeit · Wissen und Kompetenz

1-14 Digitale Vernetzung und Informationsfluss

Prüffrage: Sind digitale Informationswege vorhanden, mit denen Termine, Übergaben, Dokumente oder relevante Versorgungsinformationen strukturiert ausgetauscht werden können?

Ableitung: Die Checklisten nennen digitale Vernetzung und inkompatible EDV-Systeme zugleich als Potenzial und Hemmnis.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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Netzwerkarbeit · Technik

1-15 Finanzierung, Förderung und Verstetigung

Prüffrage: Sind finanzielle Unterstützung, Förderoptionen, kommunale Beteiligung oder institutionelle Träger für eine Verstetigung geklärt?

Ableitung: Fördernde Faktoren sind finanzielle Unterstützung durch kommunale oder institutionelle Akteure sowie ausreichend Zeit zum Wachsen des Netzwerks.

Nachweis: lokaler Anbieter oder Träger, Ansprechpartner, Zugangsweg, Zuständigkeit, Kooperationsstatus, offene Prüfpunkte
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Kommune / SGB XI · Netzwerkarbeit