Für Kliniken und Träger
Geeignet für QMB, IT-Leitung, Pflegedienstleitungen, Stabsstellen, Projektverantwortliche und operative Führungskräfte.
Die Lernformate richten sich an Krankenhaus, Pflege, HomeCare, Sanitätshaus und kommunale Verwaltungen. Sie schaffen Orientierung in einem Feld, das für viele Einrichtungen strategisch wichtig, im Alltag aber oft noch unklar ist. Vendor-unabhängig, aus der Perspektive von Betreiberorganisationen entwickelt und konsequent auf die Qualifizierung von Mitarbeitenden ausgerichtet.
Im Fokus stehen praxisnahe Module, mit denen Einrichtungen KI verstehen, bewerten und Schritt für Schritt wirksam in ihre Abläufe integrieren können – nicht als Technikversprechen, sondern als verantwortungsvoll gestaltete Organisationsaufgabe.
Alle Lernformate sind über jeden Browser aufrufbar und funktionieren ohne App oder Download. Jedes Modul ist ein eigenständiges, browserbasiertes Lernwerkzeug – mit Folien, Audio, Checklisten und exportierbaren Ergebnissen.
KI kann Zusammenhänge herstellen und Inhalte überzeugend aufbereiten. Sie kann aber nicht verlässlich beurteilen, was fachlich richtig ist. Dafür braucht es Menschen mit Wissen, Erfahrung und Urteilskraft. Im Mittelpunkt steht deshalb nicht die Bedienung von Tools, sondern der Aufbau echter KI-Kompetenz.
Was abrufbar ist, ersetzt noch keine fachliche Einordnung.
Ohne Basiswissen entsteht unkritische Abhängigkeit von KI-Outputs.
Erfahrungswissen entsteht im Alltag, nicht durch Prompts.
Diese Module stärken die Kompetenz, KI sinnvoll und begrenzt einzusetzen.
Die Lernformate sind für die gesamte Belegschaft ausgelegt. Der operative Zugang liegt bei Leitungs- und Schlüsselpersonen, die nach entsprechender Qualifizierung die Inhalte in die Organisation tragen und Mitarbeitende strukturiert schulen.
Geeignet für QMB, IT-Leitung, Pflegedienstleitungen, Stabsstellen, Projektverantwortliche und operative Führungskräfte.
Relevant für Einrichtungen, die KI mit Datenschutz, Verantwortung und Alltagstauglichkeit verbinden müssen.
Besonders dort sinnvoll, wo Produktnähe, Dokumentation, Risikobewertung und Anbieterprüfung zusammenkommen.
Die Basic-Module schaffen ein gemeinsames Verständnis von KI, Betreiberpflichten, Tool-Einordnung und Datenschutz im Organisationsalltag.
Der FAQ-Bereich bündelt Zielsetzung, Zielgruppen, Kostenlogik, technische Umsetzung, Mehrsprachigkeit und den gesellschaftlichen Nutzen der Lernformate.
Das Projekt etabliert praxisnahe, offene Lern- und Kompetenzformate für Fachkräfte im Gesundheits- und Sozialwesen. Im Fokus steht die strukturierte Befähigung von Pflege, Sozialdienst und Verwaltung, KI-Anwendungen fundiert einzuordnen, verantwortungsvoll einzusetzen und regulatorische Anforderungen – insbesondere im Kontext des EU AI Act – sicher zu erfüllen.
Ergänzend dazu werden auf der Wissensplattform thomas-bade.de kontinuierlich Inhalte, Einordnungen und Arbeitshilfen frei zugänglich bereitgestellt. Damit entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zu aktuellem KI-Wissen – als Grundlage für eigenständige Kompetenzentwicklung im beruflichen Alltag.
Die meisten KI-Schulungsangebote richten sich an IT-Abteilungen oder Managementebenen – und stammen häufig von Anbietern, die selbst KI-Produkte verkaufen.
Das ist ein strukturelles Problem: Wer Produkte verkauft, schult nicht neutral.
Hier ist das anders:
Das Projekt wird von Thomas Bade betrieben, einem vendor-unabhängigen KI-Compliance-Berater und Coach mit Sitz in Eichstätt, Bayern. Mit über 30 Jahren Erfahrung im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen berät er Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Kommunen zu EU AI Act, MDR/IVDR-Schnittstellen und KI-Governance.
Seine Arbeit ist konsequent auf die Perspektive der Anwenderorganisationen ausgerichtet. Er begleitet ausschließlich Einrichtungen, die KI einsetzen oder bewerten – und nicht die Anbieter selbst. Diese klare Trennung ist bewusst gewählt und schafft die notwendige Unabhängigkeit in einem zunehmend komplexen Marktumfeld.
Ab Ende Mai 2026 geht die Plattform online. Die ersten Module – darunter die komplette Basic-Reihe sowie P1 bis P4 aus dem Premium-Bereich – werden zum Start vollständig verfügbar sein.
Der Log-In Bereich ist unter thomas-bade.org verfügbar.
Die Lernmodule richten sich an Fachkräfte, die im Alltag mit KI-gestützten Systemen arbeiten oder bald arbeiten werden – aber keinen technischen Hintergrund haben:
Besonders wichtig ist das Angebot für kleine und mittlere Träger ohne eigene IT- oder Compliance-Abteilung.
Nein. Die Module sind ausdrücklich für Fachkräfte ohne technischen Hintergrund konzipiert. Technisches Grundverständnis wird aufgebaut – nicht vorausgesetzt. Der Fokus liegt auf Risikobewusstsein, Kritikfähigkeit und konkreten Compliance-Handlungskompetenzen im Berufsalltag.
| Zugangsmodell | Preis | Leistung |
|---|---|---|
| Einzelperson / Fachkraft | 25 € / Monat | Alle Basismodule |
| Einrichtung / Team | 50 € / Monat | Erweiterter Zugang, Teamfunktionen |
Für große Organisationen und Träger können individuelle Sondervereinbarungen getroffen werden. Dabei sind gestaffelte Lizenzmodelle möglich, die eine skalierbare Nutzung für Mitarbeitende in unterschiedlichen Bereichen und Funktionen ermöglichen.
In vielen Fällen können die Kosten vollständig refinanziert werden. Folgende Wege stehen zur Verfügung:
Die Module sind als HTML5-Anwendungen entwickelt und laufen im Browser – ohne Installation, ohne App-Download. Sie sind:
Die Lernformate sind aktuell in Deutsch und Englisch verfügbar.
Weitere Sprachen befinden sich in der Entwicklung, um den Einsatz in internationalen und mehrsprachigen Teams gezielt zu unterstützen. Bei Bedarf können zusätzliche Sprachmodule einrichtungsbezogen beauftragt werden. So lassen sich Inhalte passgenau für spezifische Zielgruppen, Fachbereiche oder Mitarbeiterstrukturen erweitern.
Ja. Das modulare Konzept lässt sich auf weitere Bereiche übertragen:
Das Projekt adressiert eine strukturelle Gerechtigkeitslücke im KI-Zeitalter. Großunternehmen unterhalten eigene KI-Kompetenzteams sowie Compliance-Abteilungen. Beschäftigte in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft stehen oft unvorbereitet dem Einsatz kommerzieller KI-Systeme gegenüber.
Digitale Souveränität ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Wer in der Pflege oder Sozialarbeit tätig ist, trägt Verantwortung für vulnerable Gruppen – KI-Kompetenz ist hier keine Option, sondern Voraussetzung ethisch vertretbaren Handelns.
Partizipative KI-Entwicklung bedeutet: Fachkräfte werden nicht am Ende eines Entwicklungsprozesses informiert – sie gestalten ihn von Beginn an mit. Ihr Erfahrungswissen, ihre Arbeitslogiken und ihre Einschätzung von Risiken fließen direkt in die Gestaltung von KI-Systemen ein.
Die KIDELIR-Studie (Rambach et al., Pflege 2026) belegt, was passiert, wenn das nicht geschieht: KI-Systeme treffen auf Alltagspraktiken, für die sie nicht konzipiert wurden – und werden ignoriert, umgangen oder abgelehnt.
Im Lernportal wird dieser Ansatz auf drei Ebenen umgesetzt:
Das Projekt sucht Partner für die Weiterentwicklung und Verbreitung der Module – insbesondere für die mehrsprachige Erweiterung und die sektorale Anpassung.
Möglichkeiten der Zusammenarbeit:
Early Access
Die KI-Lernformate für das Gesundheitswesen erscheinen Ende Mai 2026■
Einfach eintragen, fertig■
Kein Newsletter, keine Werbung – nur eine Nachricht zum online Termin.
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