Für Kliniken und Träger
Geeignet für QMB, IT-Leitung, Pflegedienstleitungen, Stabsstellen, Projektverantwortliche und operative Führungskräfte.
Für Krankenhaus, Pflege, HomeCare und Sanitätshaus: vendor-unabhängig, aus Betreiber-Perspektive gedacht und auf die Orientierung von Mitarbeitenden ausgerichtet.
Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Lernmodule, die darauf ausgerichtet sind, KI strukturiert und wirksam in Organisationen des deutschen Gesundheits- und Sozialwesens zu verankern.
LLMs erschließen Domänenverbindungen, unterscheiden aber nicht zuverlässig zwischen plausibel und wahr. KI-Outputs zu beurteilen, setzt eigenes Wissen voraus. Erfahrungswissen lässt sich nicht prompten – genau deshalb steht hier nicht die Tool-Bedienung, sondern der Aufbau von Urteilskompetenz im Mittelpunkt.
Was abrufbar ist, ersetzt noch keine fachliche Einordnung.
Ohne Basiswissen entsteht unkritische Abhängigkeit von KI-Outputs.
Erfahrungswissen entsteht im Alltag, nicht durch Prompts.
Diese Module stärken die Kompetenz, KI sinnvoll und begrenzt einzusetzen.
Die Formate adressieren Betreiber und Verantwortungsträger, die KI nicht nur testen, sondern strukturiert in Prozesse, Verantwortlichkeiten und Qualifikationsprofile integrieren wollen.
Geeignet für QMB, IT-Leitung, Pflegedienstleitungen, Stabsstellen, Projektverantwortliche und operative Führungskräfte.
Relevant für Einrichtungen, die KI mit Datenschutz, Verantwortung und Alltagstauglichkeit verbinden müssen.
Besonders dort sinnvoll, wo Produktnähe, Dokumentation, Risikobewertung und Anbieterprüfung zusammenkommen.
Die Basic-Module schaffen ein gemeinsames Verständnis von KI, Betreiberpflichten, Tool-Einordnung und Datenschutz im Organisationsalltag.
Der FAQ-Bereich bündelt Zielsetzung, Zielgruppen, Kostenlogik, technische Umsetzung, Mehrsprachigkeit und den gesellschaftlichen Nutzen der Lernformate.
Das Projekt entwickelt offene KI-Lern- und Kompetenzformate für Fachkräfte im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen. Ziel ist es, Pflegekräften, Sozialarbeiter*innen und Verwaltungsmitarbeitenden das nötige Wissen zu vermitteln, um KI-gestützte Systeme in ihrem Berufsalltag kritisch zu bewerten, rechtssicher einzusetzen und die eigene Handlungskompetenz nach EU AI Act zu sichern.
Die meisten KI-Schulungsangebote richten sich an IT-Abteilungen, Unternehmensmanagement oder technisch versierte Zielgruppen. Viele stammen zudem von Anbietern, die selbst KI-Produkte verkaufen.
Hier ist das anders:
Das Projekt wird von Thomas Bade betrieben, einem vendor-unabhängigen KI-Compliance-Berater und Coach mit Sitz in Eichstätt, Bayern.
Mit über 30 Jahren Erfahrung im deutschen Gesundheits- und Sozialwesen berät er Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Kommunen zu EU AI Act, MDR/IVDR-Schnittstellen und KI-Governance.
Thomas Bade arbeitet ausschließlich für Institutionen, die KI evaluieren – nicht für KI-Anbieter. Das ist eine bewusste und im Markt seltene Positionierung.
Die Lernmodule richten sich an Fachkräfte, die im Alltag mit KI-gestützten Systemen arbeiten oder bald arbeiten werden – aber keinen technischen Hintergrund haben:
Besonders wichtig ist das Angebot für kleine und mittlere Träger ohne eigene IT- oder Compliance-Abteilung.
Nein. Die Module sind ausdrücklich für Fachkräfte ohne technischen Hintergrund konzipiert. Technisches Grundverständnis wird aufgebaut – nicht vorausgesetzt. Der Fokus liegt auf Risikobewusstsein, Kritikfähigkeit und konkreten Compliance-Handlungskompetenzen im Berufsalltag.
| Zugangsmodell | Preis | Leistung |
|---|---|---|
| Einzelperson / Fachkraft | 25 € / Monat | Alle Basismodule |
| Einrichtung / Team | 50 € / Monat | Erweiterter Zugang, Teamfunktionen |
Die Preise sind bewusst weit unterhalb marktüblicher E-Learning-Abonnements im Gesundheitssektor angesetzt.
Ja – in vielen Fällen können die Kosten vollständig refinanziert werden. Folgende Wege stehen zur Verfügung:
Die Module sind als HTML5-Anwendungen entwickelt und laufen im Browser – ohne Installation, ohne App-Download. Sie sind:
Einrichtungen, die die Module in ihr eigenes Intranet oder LMS integrieren möchten, erhalten auf Anfrage Unterstützung.
Ja, Barrierefreiheit ist ein explizites Entwicklungsziel. Alle Module erhalten Audiodateien, sind mit Screenreadern kompatibel und orientieren sich an den WCAG-2.1-Richtlinien. PDF-Exports für Offline-Nutzung sind in Vorbereitung.
Die Grundversion aller Lern- und Kompetenzformate ist auf Deutsch und Englisch verfügbar. Gemeinsam mit Projektpartnern werden weitere Sprachen erschlossen:
Hintergrund: Rund 18 % der Pflegekräfte und 15,6 % der berufstätigen Ärzt*innen in Deutschland haben ihre Qualifikation im Ausland erworben. Deutschsprachige Angebote allein erreichen diese Zielgruppen nicht ausreichend.
Ja. Das modulare Konzept lässt sich auf weitere Bereiche übertragen:
Die geplante Creative-Commons-Lizenzierung der Basismodule ermöglicht es Wohlfahrtsverbänden, Hochschulen und Partnerorganisationen in anderen EU-Ländern, die Module eigenständig zu übernehmen – ohne Lizenzkosten, ohne Vendor-Abhängigkeit.
Das Projekt adressiert eine strukturelle Gerechtigkeitslücke im KI-Zeitalter: Während Großunternehmen eigene KI-Ethics-Teams und Compliance-Abteilungen aufbauen, stehen Beschäftigte in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft oft unvorbereitet dem Einsatz kommerzieller KI-Systeme gegenüber.
Digitale Souveränität ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Wer in der Pflege oder Sozialarbeit tätig ist, trägt Verantwortung für vulnerable Gruppen – KI-Kompetenz ist hier keine Option, sondern Voraussetzung ethisch vertretbaren Handelns.
Das Projekt sucht Partner für die Weiterentwicklung und Verbreitung der Module – insbesondere für die mehrsprachige Erweiterung und die sektorale Anpassung.
Möglichkeiten der Zusammenarbeit:
30 Min. · Thomas Bade · KI-Compliance