Willkommen auf der Webseite zu aktuellen Forschungsbeiträgen zum Einsatz künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen.
Im Mittelpunkt stehen drei aktuelle Forschungsarbeiten, die eine zentrale Frage beantworten: Wie kann künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen verantwortungsvoll, fair und patientenorientiert eingesetzt werden.
Die vorgestellten Studien zeigen: Technische Leistungswerte allein reichen nicht aus. Entscheidend ist, ob künstliche Intelligenz im klinischen Alltag nachvollziehbar, sicher und sinnvoll eingesetzt werden kann.
Das AI for IMPACTS-Framework beschreibt dafür zentrale Bereiche: Erstens. Integration in Arbeitsabläufe, Zweitens. Monitoring und Governance, Drittens. Qualität und Transparenz, Viertens. Akzeptanz, Fünftens. wirtschaftliche Bewertung sowie Sechstens. den tatsächlichen Nutzen für Patienten und Versorgung.
Gleichzeitig machen die Studien deutlich: Patienten dürfen nicht nur Beobachter sein. Sie müssen frühzeitig in Entwicklung, Bewertung und Einführung von künstlicher Intelligenz eingebunden werden.
Denn gute KI-Systeme entstehen nicht allein durch Technologie — sondern durch Zusammenarbeit zwischen Fachkräften, Patienten, Organisationen und Entwicklern.
Die Inhalte dieser Seite übertragen wissenschaftliche Erkenntnisse in eine praktische Perspektive für Kliniken, Pflege, Kommunen und Träger.
Im unteren Bereich finden Sie zusätzlich eine Checkliste. Sie unterstützt dabei, KI-Anwendungen strukturiert, nachvollziehbar und praxisnah zu bewerten.
Füllen Sie diese Checkliste aus und speichern sie auf Ihrem Computer zur weiteren internen Bearbeitung.
Im Lernportal wird eine vertiefende Checkliste für Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflege und Kommunen bereitgestellt.
Die Prüfkriterien orientieren sich an Anforderungen des EU AI Act sowie an weiteren internationalen Normen und unterstützen Einrichtungen dabei, KI-Anwendungen strukturiert, nachvollziehbar und praxisnah zu bewerten.
Ihr Thomas Bade